Making love

Es muss aufgeschrieben werden: das Wochenende war knackig und fruchtig. Ein Familienfest ohne Ende, der Pegel wurde sportlich beibehalten, durchgehend. Alle Kinder unter einem schönen Himmel, Pärlischeiss und Singleselbstmitleid mischten sich prächtigst, der Italo-Boy baute Windschutz, Kitty kaufte des Coop Albisriederplatz kleines Alkoholschränkli leer, Berlin ertönte in tadellosem Sanktgalesisch, der Koch und seine schöne Frau tanzten auf der Dachterrasse, ein weiterer Ostschweizer wore his sunglasses at night so I can’t so I can’t, der Franzose und Gian-Luca machten sich bedauerlicherweise sehr rar. Und Kenny ist ja Roma, città aperta – in diesem Sinne viel Liebe dahin!

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1 Comment

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One Response to Making love

  1. b.

    wie neidisch ich war, als ich die bilder gestalkt habe. wäre ich doch noch über meinen müden schweinehund gesprungen. tolltoll!

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