Ok, ich fang jetzt wieder an.
Es ist wie eine Krankheit, kommt manchmal verschuldet, manchmal unverschuldet und bleibt eine Weile. Man kann sich zwar schützen und immer einen Desinfektionsspray bei sich tragen (thanks Mom), aber Krypton gibts leider auch für paranoide Menschen noch nicht in Sprühform.
Zuerst das hier, find ich ganz herzerwärmend wunderbar und ist bestimmt mindestens tausendjährig aber ich hab seinerzeit wohl wiedereinmal mehr the landscape genossen anstatt MTV zu schauen.
Hier kommen drei Elemente zusammen, von denen ich auch einzeln ein grosser Fan bin. Mexiko-Kitsch, Supermärkte und Young Love, topless. Das kann zusammen nur was Schönes sein. Das Ende killt mich; kommt er wieder?
Es tut mir nicht gut, ganze Tage für mich zu haben – ich weiss sie nicht zu schätzen geschweige denn zu nutzen. Ich stehe früh auf um dann so lange meine Fingernägel zu lackieren, bis es sich wieder nicht lohnt überhaupt rauszugehen. Dann kann ich ganz alleine meine pinken Fingernägel anschauen und sie wieder delackieren. Müde werde ich davon leider nicht, was das Einschlafen ein bisschen erschwert. Ich hab mir jetzt mal vorgenommen, meine pedikürierten Füsse im Yoga zum Besten zu geben, damit es nicht nur bei dieser schrecklichen l’art pour l’art bleibt. Nichts sollte funktionslos sein, das ist ja zum Traurigwerden.
